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THE STORY BEHIND THE VISION.

THIJS VAN DEN BERG FOUNDER / DESIGNER
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New Visions Designstudio mit Skizzen, Prints und Graphic Tees
FROM INSTINCT TO INDEPENDENT LABEL

CREATIVITY WAS ALWAYS THERE.

Kreativität war immer da. Ich musste nur erst lernen, sie zu erkennen.

Ich bin Thijs, Gründer und Designer hinter New Visions Clothing. Was heute eine unabhängige Streetwear-Marke ist, begann lange vor dem ersten Entwurf – mit dem Drang, aus Gedanken, Klängen und gewöhnlichen Dingen etwas Eigenes zu erschaffen.

Diese Geschichte handelt nicht von einem geraden Weg. Sie handelt von Talent, das lange unbemerkt blieb, von Selbstzweifeln und von dem Moment, in dem aus einer verloren geglaubten Leidenschaft eine neue Vision wurde.

A LIFE IN CHAPTERS.

CREATIVE INSTINCT BEVOR TALENT EINEN NAMEN HATTE. Malen, bauen, kochen, Gitarre und Schlagzeug: Kreativität war von Anfang an da. Nur ich selbst hielt sie noch für selbstverständlich. GESCHICHTE LESEN GESCHICHTE SCHLIESSEN

Schon als Kind war ich ständig damit beschäftigt, etwas zu erschaffen. Ich malte, skizzierte, bastelte und verwandelte gewöhnliche Gegenstände in etwas Neues. Ob im Kunstunterricht, beim Häkeln, beim Gestalten von Präsentationen, beim Kochen oder mit Kreide auf dem Schulhof – sobald ich meiner Fantasie freien Lauf lassen konnte, war ich in meinem Element.

Meine Kreativität zeigte sich jedoch nicht nur im Visuellen. Bereits als Kind begann ich, Schlagzeug und Gitarre zu spielen.

An eine Situation aus dem Musikunterricht erinnere ich mich bis heute besonders gut: Unser Lehrer spielte auf dem Schlagzeug einen Rhythmus vor, den wir Schüler anschließend der Reihe nach wiederholen sollten. Keinem gelang es, ihn richtig nachzuspielen.

Dann war ich an der Reihe.

Ohne lange nachzudenken, spielte ich den Rhythmus aus dem Gefühl heraus nach – und fügte sogar noch eigene Elemente hinzu. Für mich war das nichts Besonderes. Ich fand es einfach und konnte nicht verstehen, weshalb die anderen solche Schwierigkeiten damit hatten.

Mein Musiklehrer und meine Mitschüler erkannten jedoch sofort, dass mehr dahintersteckte. Der Lehrer war so überzeugt von meinem musikalischen Gespür, dass er meine Mutter anrief und dafür sorgte, dass ich zusätzlichen Musikunterricht bekam.

Doch auch damals verstand ich nicht, dass man so etwas Talent nennt. Für mich fühlte es sich selbstverständlich an.

Meine Mutter erkannte diese Begabung deutlich früher als ich. Sie sah, dass Kreativität ein fester Teil von mir war – ganz gleich, ob ich mit Farben, Materialien, Instrumenten oder digitalen Werkzeugen arbeitete.

THE SILENT YEARS ALS DIE KREATIVITÄT VERSTUMMTE. In meiner Jugend rückte das Gestalten in den Hintergrund. Nach der Schule fehlte ein Plan – bis eine zufällige Begegnung die Richtung veränderte. GESCHICHTE LESEN GESCHICHTE SCHLIESSEN

Als Teenager verlor ich zunehmend das Interesse am Gestalten. Andere Dinge wurden wichtiger, die Kreativität rückte in den Hintergrund und ein Teil von mir schien langsam zu verstummen.

Für meine Mutter war es schwer mitanzusehen, wie ich etwas aufgab, das offensichtlich zu mir gehörte. Sie wusste, dass dort eine Begabung war, die ich selbst noch immer nicht wirklich erkennen konnte.

Nach der Schulzeit stand ich schließlich vor einer Frage, auf die ich keine Antwort hatte:

Was soll ich mit meiner Zukunft anfangen?

Kein klassischer Beruf fühlte sich richtig an. Jeder mögliche Weg schien mich in ein Leben zu führen, das nicht zu mir passte. Ich wusste nur eines: Ich wollte nicht mein Leben lang etwas tun, das mich nicht erfüllt.

„Ich möchte einfach Dinge machen, die mir gefallen.“

Doch aus diesem Wunsch allein entstand noch kein Plan.

Meine Mutter überzeugte mich schließlich, eine Jobbörse zu besuchen. Was sich zunächst wie ein weiterer Pflichttermin anfühlte, sollte mein Leben verändern.

Dort traf ich zufällig auf einen älteren Dozenten, der die Kunst- und Designschule RSAK vorstellte. Wir kamen ins Gespräch und er schaffte es, etwas in mir wieder zum Leben zu erwecken, das lange geschlafen hatte: meine Begeisterung für Gestaltung.

Ich bewarb mich – und begann mein Studium.

FINDING A DIRECTION ZWISCHEN ZWEIFELN UND NEUEN WEGEN. Das Studium brachte die Kreativität zurück – und zugleich den Vergleich mit Menschen, die scheinbar weiter waren. Jede Abgabe wurde zu einer Prüfung des eigenen Selbstvertrauens. GESCHICHTE LESEN GESCHICHTE SCHLIESSEN

Der Start war alles andere als einfach.

Schon nach kurzer Zeit wurde mir bewusst, wie viele talentierte Menschen es gibt. Meine Kommilitonen wirkten erfahrener, sicherer und kreativer. Während andere ihre Arbeiten selbstbewusst präsentierten, schämte ich mich häufig für meine eigenen Entwürfe.

Ich sah mich als den Schlechtesten meines Semesters.

Jede Abgabe wurde zu einem Vergleich. Jeder Vergleich verstärkte meine Zweifel. Zum ersten Mal fragte ich mich ernsthaft, ob mein Talent wirklich ausreichen würde.

Trotzdem machte ich weiter.

THE TURNING POINT EINE NEUE WELT ÖFFNET SICH. Mit dem ersten Computergrafik-Kurs kam Photoshop – und mit Photoshop das Gefühl, endlich angekommen zu sein. GESCHICHTE LESEN GESCHICHTE SCHLIESSEN

Dann kam das Jahr 2020.

In unserem ersten Kurs für Computergrafik lernte ich die Programme von Adobe kennen – insbesondere Photoshop. Von diesem Moment an veränderte sich alles.

Ich war sofort fasziniert von den Möglichkeiten und verbrachte unzählige Stunden damit, neue Funktionen, Techniken und Ausdrucksformen zu entdecken. Ich konnte nicht aufhören, zu experimentieren. Mit jedem neuen Werkzeug entstanden weitere Ideen und plötzlich fühlte sich Gestaltung wieder so natürlich an wie früher der Rhythmus auf dem Schlagzeug.

Ich musste nicht lange darüber nachdenken. Es war einfach da.

Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, angekommen zu sein.

Ich war nicht länger der Außenseiter oder der vermeintlich Schlechteste. Ich hatte etwas gefunden, das mir wirklich lag. Etwas, bei dem aus Neugier Leidenschaft und aus Leidenschaft Können wurde.

Eine völlig neue Welt öffnete sich vor mir.

THE REALITY CHECK DER SICHERE WEG FÜHLTE SICH NICHT RICHTIG AN. Das Diplom war geschafft. Doch der erste Arbeitsalltag zeigte, dass ein sicherer Weg nicht automatisch der eigene Weg ist. GESCHICHTE LESEN GESCHICHTE SCHLIESSEN

2022 schloss ich mein Studium erfolgreich ab und erhielt mein Diplom. Ein Ziel war erreicht und der nächste Schritt schien klar: ein fester Arbeitsplatz als Designer.

Doch die Realität fühlte sich anders an, als ich sie mir vorgestellt hatte.

Nach Jahren voller kreativer Freiheit bestand mein Arbeitsalltag plötzlich daraus, feste Unternehmensrichtlinien einzuhalten. Farben, Formen und Gestaltung waren vorgegeben. Kreativität fand nur innerhalb enger Grenzen statt.

Ich verstand den Sinn eines einheitlichen Markenauftritts – doch für mich persönlich fehlte etwas Entscheidendes: die Freiheit, eigene Ideen zu entwickeln und etwas wirklich Neues entstehen zu lassen.

Acht Stunden am Tag Regeln umzusetzen, konnte nicht meine endgültige Antwort sein. Ich wollte nicht nur gestalten, was bereits festgelegt war. Ich wollte meiner eigenen Vorstellung eine Form geben.

THE DECISION AUS SEHNSUCHT WIRD EINE VISION. Die Liebe zu Streetwear und der Wunsch nach kreativer Freiheit verbanden sich zu einer Entscheidung: eine eigene Kleidungsmarke zu erschaffen. GESCHICHTE LESEN GESCHICHTE SCHLIESSEN

2023 fasste ich den Entschluss, meine eigene Kleidungsmarke zu gründen.

Streetwear hatte mich schon lange begeistert. Nicht nur wegen ihres Looks, sondern wegen dessen, wofür sie steht: Individualität, Freiheit und der Mut, sich nicht in vorgegebene Rollen pressen zu lassen.

Ich war nie ein Fan strenger Dresscodes oder der Vorstellung, dass Kleidung bestimmen soll, wie ein Mensch zu sein hat. Ich möchte selbst entscheiden, was ich trage, wie ich auftrete und welchen Teil meiner Persönlichkeit ich nach außen zeige.

Genau diese Freiheit gibt mir Streetwear.

Mit New Visions Clothing hatte ich endlich die Möglichkeit, meine Leidenschaft für Design mit meiner Liebe zur Mode zu verbinden. Kleidung wurde zu meiner Leinwand. Jeder Entwurf wurde zu einer Möglichkeit, meine Gedanken, meine Entwicklung und meine persönliche Sicht auf die Welt sichtbar zu machen.

Ich konnte endlich das tun, was mir Freude bereitet – und gestalten, was ich wirklich gestalten wollte.

THE LABEL BECOMES REAL AUS EINER IDEE WIRD EINE MARKE. Freunde und Familie wollten die ersten Entwürfe selbst tragen. Aus Komplimenten wurden Bestellungen, ein Gewerbe und schließlich der eigene Onlineshop. GESCHICHTE LESEN GESCHICHTE SCHLIESSEN

2024 zeigte ich meine ersten Entwürfe Freunden und meiner Familie. Ihre Reaktionen waren stärker, als ich erwartet hatte.

„Kann ich eins kaufen?“

„Kannst du mir auch eins machen?“

„Das wäre das perfekte Geschenk.“

Aus ersten Komplimenten wurden konkrete Anfragen. Aus Anfragen entstanden die ersten Bestellungen. Und aus einer persönlichen Idee entwickelte sich Schritt für Schritt etwas Reales.

Noch im selben Jahr meldete ich mein Gewerbe an. New Visions Clothing war nicht länger nur ein Gedanke oder ein Ordner voller Entwürfe, sondern eine eigenständige Kleidungsmarke.

Kurz darauf ging der Onlineshop an den Start. Zum ersten Mal konnten Menschen meine Designs kaufen, tragen und zu einem Teil ihrer eigenen Geschichte machen.

Mein Traum begann, Wirklichkeit zu werden.

THE VISION IN MOTION DAS HIER IST ERST DER ANFANG. New Visions wächst weiter – mit neuen Designs, einer klaren Identität und dem Anspruch, persönliche Perspektiven tragbar zu machen. GESCHICHTE LESEN GESCHICHTE SCHLIESSEN

Heute, im Jahr 2026, blicke ich auf einen Weg voller Begeisterung, Zweifel, Rückschläge und persönlicher Entwicklung zurück. Nach unzähligen Stunden voller Entwürfe, verworfener Ideen und neuer Versuche steht New Visions Clothing heute für eine professionelle und stetig wachsende Streetwear-Marke.

Das Sortiment entwickelt sich weiter. Neue Designs entstehen. Neue Ideen warten darauf, umgesetzt zu werden. Doch der Kern der Marke bleibt derselbe:

New Visions steht für kreative Freiheit, Individualität und den Mut, den eigenen Weg zu gehen.

Unsere Kleidung ist für Menschen, die Mode nicht nur tragen, sondern sich damit ausdrücken möchten. Für Menschen, die sich nicht über Dresscodes definieren lassen. Für alle, die ihre eigene Perspektive haben – und keine Angst davor, sie zu zeigen.

New Visions Clothing ist aus meiner persönlichen Geschichte entstanden. Doch die Marke soll nicht nur meine Vision repräsentieren. Sie soll jedem Menschen die Möglichkeit geben, die eigene sichtbar zu machen.

THE NEXT VISION IS YOURS.

„Noch nie habe ich mit so viel Leidenschaft an einem so großen Projekt gearbeitet. Ich bin überzeugt davon, dass New Visions zu einer etablierten und sympathischen Marke in der Streetwear-Welt heranwachsen kann. Das hier ist erst der Anfang.“

THIJS VAN DEN BERG FOUNDER OF NEW VISIONS CLOTHING
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